Heute wird zunehmend bandlos produziert. Egal ob man sich für die Panasonic-Lösung mit P2-Karten entscheidet, auf Sony XDCAM Discs aufzeichnet oder gleich kleine SDHC Karten, etwa für die neue JVC HM700, verwendet – nach dem Abschluss der Produktion müssen die Daten in aller Regel gespeichert und/ oder archiviert werden. Einfache Festplatten und herkömmliche BluRay-Lösungen sind dabei keineswegs datensicher, professionelle RAID-Systeme und BluRay Archivroboter dagegen teuer.

Das mediaBOX TV Backup System speichert die Projektdaten absolut datensicher auf LTO-Bändern ab. Diese digitalen Datenbänder, die auch in großen Archiven, etwa beim Bayerischen Rundfunk, verwendet werden, haben eine Speicherkapazität von rund einem Terrabyte (TB).
Der Vorteil dieser Speichermethode: Es könnennicht nur Rohmaterial und Endprodukt abgespeichert werden. Komplette Projekte inklusive der Schnittdaten werden (daten-)sicher abgelegt, so dass kleine Änderungen oder der Umschitt eines Films in der Zukunft kein Problem sind.

Noch einen Schritt weiter geht das „mediaBOX.DigitalArchive“. Diese Anwendung ist ein Produkt für Unternehmen, mittelständische Produktions- und Postproduktionshäuser sowie kleine Broadcaster, die mittel- und langfristig große Bestände an Filmmaterial und anderen Medien, wie Fotos oder Wortbeiträge, archivieren und verwalten möchten. Das System bietet durch seinen redundanten Aufbau Datensicherheit und ist beinahe beliebig skalierbar. Neben der Möglichkeit, Filmdaten in digitaler Form und in fast jedem Format zu speichern, bekommt der Kunde IP-basierten Vollzugriff auf seinen gesamten Archivbestand. Das System ist transparent und das archivierte Material jederzeit mittels Proxy-Vorschau einsehbar. Footage-Material, aktuelle Beiträge oder Werbespots können jederzeit abgerufen, gesichtet, freigegeben oder neu verschlagwortet werden.